sinn. voll. daneben.
Willkommen in der Lücke meines Lebenslaufs.
Ich hab den Job geschmissen, den Mut gefunden – und ein bisschen den Verstand verloren. Jetzt schreibe, nähe, bastle und schwitze ich (beim Sport und im Alltag) und finde Sinn an überraschenden Stellen.
Schau dich um. Lies mit. Und wer weiß: Vielleicht findest du hier auch ein Stückchen daneben, das ziemlich gut passt.
Blog Posts
Nach vielen Blogbeiträgen ist es Zeit für eine Pause. Meine ganze Kreativität fließt nun in LéKatsch, mein Atelier und den nächsten großen Schritt.
Ein persönlicher Blogbeitrag über Schreibblockaden, leere Gedanken und die ehrliche Frage, ob „kein Thema“ manchmal nicht doch ein Thema ist.
Ein persönlicher Beitrag darüber, wie schwer es sein kann, jemanden loszulassen, der noch da ist. Über Freundschaft, Beziehung, veränderte Nähe, emotionale Distanz und die Hoffnung, dass etwas zurückkommt, das vielleicht längst verloren ist.
Ein persönlicher Blogbeitrag über Nostalgie, idealisierte Erinnerungen und das Heimweh nach einer anderen Zeit – und darüber, warum wir die Vergangenheit besuchen dürfen, ohne das Leben im Hier und Jetzt zu verpassen.
Was tun, wenn uns ein Konflikt belastet, der gar nicht unserer ist? Ein persönlicher Blogbeitrag darüber zwischen den Fronten zu stehen. Über emotionale Verletzungen, Schuldgefühle, toxische Dynamiken, Abgrenzung und die Frage, wie wir fremde Konflikte nicht zu unseren eigenen machen.
Wie lässt sich Selbstständigkeit mit Kind vereinbaren? Ein ehrlicher Text über Mamasein, berufliche Träume, Familienalltag und den Wunsch, beides ernst zu nehmen.
Ich eröffne mein eigenes Kreativatelier und baue mir Schritt für Schritt einen Ort für Workshops, Handmade-Produkte und kreative Selbstständigkeit auf. Ein persönlicher Beitrag über Atelierleben, Arbeit, die Energie gibt, und das ungewohnte Gefühl, dass es gerade fast zu schön ist, um wahr zu sein.
Eine Tada-Liste zeigt nicht, was noch fehlt, sondern was schon geschafft ist. Ein persönlicher Blogbeitrag über To-do-Listen, Alltagsdruck, kleine Fortschritte und den Versuch, den eigenen Tag weniger streng zu bewerten.
Ich baue mein Atelier Stück für Stück selbst auf, funktioniere alte Möbel um und finde kreative Lösungen mit Möbelhaus-Regalen, Holz, Schrauben und viel Improvisation statt alles neu zu kaufen.
Angst, Selbstzweifel und die Sorge, nicht gut genug zu sein: Ein persönlicher Beitrag über kreative Selbstständigkeit, innere Grenzen und den Mut, trotz Angst weiterzugehen.
Ich entschuldige mich viel zu oft – manchmal sogar vorsorglich. Ein persönlicher Text über Höflichkeit, Unsicherheit und den Wunsch, sich nicht länger für das eigene Dasein zu entschuldigen.
Ein kurzer persönlicher Blogbeitrag über Kapazitätsgrenzen, Renovierung im Atelier und die Realität, dass manchmal selbst gute Ideen keinen Platz mehr haben.
Ein persönlicher Blogbeitrag über Kraft als Grenze: darüber, alles allein schaffen zu wollen, körperlich an Grenzen zu stoßen und zu lernen, Hilfe nicht als Schwäche zu sehen.
Zu wenig Platz kann im Alltag enorm einschränken. In diesem persönlichen Blogbeitrag geht es darum, wie räumliche Grenzen frustrieren, aber auch kreative Lösungen hervorbringen.
Zeit ist eine der größten Einschränkungen im Leben. Ein persönlicher Text über Zeitdruck, Frust, kreative Denkprozesse und die Frage, warum Begrenzung nicht nur Verlust bedeutet.
Ein neuer Abschnitt beginnt: sinnvolldaneben.com wird in meine Marke LéKatsch integriert. Was sich verändert, was bleibt und warum dieser Schritt jetzt richtig ist.
Wann ist etwas Kunst? Und was sagt es über mich aus, wenn anderen nicht gefällt, was ich mache? Ein ehrlicher Text über Geschmack, Kritik und kreativen Mut.
Ein ehrlicher kurzer Blogbeitrag über kreative Tage, an denen die Energie lieber ins Nähen, Schneiden und Sticken fließt als ins Schreiben – und warum auch Dienst nach Vorschrift manchmal völlig okay ist.
Fast ein Jahr nach meiner Kündigung ziehe ich Zwischenbilanz: 87 Blogbeiträge, viele offene Fragen und die Gründung meines eigenen Kreativateliers.
Alles endet irgendwann – und genau das macht den Satz „heute nicht“ so tröstlich. Über Endlichkeit, Zeit für dich und mich und die leise gute Nachricht.
Warum ich nicht alles sage, was ich denke. Ein Text über Impulse, Übersetzungen im Kopf und den Unterschied zwischen Ehrlichkeit und Rücksichtslosigkeit.
Ein ehrlicher Blick auf Endlichkeit: Warum du nicht auf den Moment warten musst, in dem alles erledigt ist – und wie du dem Heute mehr Aufmerksamkeit gibst.
Manche Diskussionen sind nicht „zwei Meinungen“, sondern eine falsche Abwägung. Über Komfort, Sicherheit und den Preis von Ignoranz.
Ich will Erfolg, aber anders: Autonomie, Zeit, Luft im Alltag, Kreativität – und ein Leben, das mir nicht davonrennt.
Ich dachte jahrelang, ich bin defekt: Schlafhygiene, Routinen, Tipps – nichts hilft. Bis mir klar wurde, was mich wirklich im Bett hält: der letzte Moment, in dem ich einfach nur sein darf.
Wir sehen überall fertige Ergebnisse, selten den Weg dahin. Über Scheitern, das wehtut, und die Entscheidung, das Handtuch nicht zu werfen – sondern weiterzumachen.
Was für mich normal ist, kann für dich Welten entfernt sein. Ein Text über Perspektiven, Empathie – und warum Verständnis oft bei Neugier beginnt.
Ich verrenne mich in Kleinigkeiten, als ginge es um alles. Ein Plädoyer für mehr Gelassenheit – damit noch Kraft übrig ist, wenn das Leben wirklich zuschlägt.
Ich liebe meine Ideen – und trotzdem machen sie mich müde. Ein Text über kreatives Grübeln, unsichtbare Arbeit und den Unterschied zwischen Kopf-Erfolg und echtem Fortschritt.