Hier schreibe ich – über’s Loslassen, Festhalten, Selbermachen.
Über das, was bleibt, wenn Pläne scheitern und Perfektion keine Option ist. Über kreative Umwege, mentale Stolperfallen und die Kunst, trotzdem weiterzugehen – mit Humor, Herz und ein bisschen Wäsche auf dem Sofa.

Es begab sich zu einer Zeit…

Angefangen hat alles an einem stinknormalen Dienstag im April 2025. Ich saß im Büro und machte das, was ich meistens um diese Zeit dort machte: mich langweilen.

Ich hatte einen wirklich gut bezahlten Job. Nette Kolleginnen und Kollegen. Einen sehr angenehmen Chef. Auf dem Papier also ziemlich viele Gründe, dankbar zu sein und einfach weiterzumachen. Leider hatte das Papier meine Aufgaben nicht gelesen.

Die waren nämlich schrecklich. Zumindest für mich. Jahrelang sagte ich mir, dass das nicht so schlimm sei. Der Job war sicher, gut bezahlt und ließ sich wunderbar mit Familie vereinbaren. Drei sehr vernünftige Argumente. Nur leider keine, die verhindern konnten, dass ich innerlich immer leerer wurde, bis ich schließlich komplett ausgebrannt war. Nicht aus Überforderung - ich war unterfordert. Boreout der Extraklasse.

Und so begab es sich an diesem besagten Dienstag, dass ich ziemlich kurzentschlossen kündigte und noch am selben Abend sinnvolldaneben.com gründete. Ohne großen Plan. Ohne fertiges Konzept. Ohne Masterstrategie mit Wachstumspfad und hübscher Präsentation. Ich wollte einfach schreiben. Über diese Reise, die mit meiner Kündigung begann. Über Umwege, Zweifel, Alltag, Familie, Sinnsuche und alles, was einem begegnet, wenn man beschließt, nicht mehr nur vernünftig zu funktionieren.

Aus diesem Blog ist über viele Höhen, Tiefen und Umwege schließlich LéKatsch entstanden: Mein Weg raus aus dem Funktionieren und zurück ins Gestalten. Endlich mit den Händen arbeiten und erleben, wie aus Ideen im Kopf Dinge in der echten Welt entstehen. Dazu kam der starke Wunsch, einen Ort zu schaffen, an dem nicht nur ich meine Kreativität leben kann, sondern sie auch mit anderen teilen kann.

Ich bewundere Menschen, die um die Welt reisen und ihre Abenteuer in Blogs festhalten – mit Rucksack, Kamera und Blick aufs nächste große Ziel.

Ich reise auch. Allerdings ohne Koffer, ohne Flugticket und oft ohne meine Wohnung zu verlassen. Mein Blog ist eine Reise zu mir selbst: mit Zwischenstopps in Gedankenchaos, Alltagsabenteuern und Erkenntnissen, die manchmal mehr rütteln als jeder Langstreckenflug.

Einmal pro Woche – immer donnerstags – schreibe ich hier über das, was mich bewegt, irritiert, begeistert oder zum Nachdenken bringt.

Wer Lust hat mitzureisen (Couch reicht völlig), ist herzlich willkommen.

Le Katsch Le Katsch

Wenn die Vergangenheit anruft

Erinnerungen fühlen sich oft schöner an, als sie waren – und lassen uns an Entscheidungen zweifeln. Warum Nostalgie uns täuscht, wie wir den Stich im Herzen einordnen und warum es sich lohnt, in der Gegenwart zu bleiben.

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Heute wollte ich die Welt erobern…

Wir kontrollieren weder Wetter noch fremde Meinungen – und doch lassen wir sie unseren Tag bestimmen. Zeit, den Regenschirm zu schnappen und trotzdem loszugehen.

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Gefangen in meinen Gedanken

Zu viel im Kopf unterwegs? Gedanken fühlen sich oft echter an als das Leben. Warum Grübeln fesselt – und wie du den Ausgang ins Leben findest.

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Der Fehler, den es nicht gibt.

Nicht jeder Verlust hat eine Erklärung. Manchmal verlieren wir, obwohl jeder Schritt richtig war – und es bleibt nur die Leere, weil nichts davon in unserer Kontrolle lag.

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Routine oder Leidenschaft?

Leidenschaft gibt den Startschuss, Routine bringt dich ins Ziel. Warum wir beides brauchen – beim Schreiben, im Job und im Leben.

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Le Katsch Le Katsch

Meisterin im Planen

Pläne machen kann ich wie ein Profi – bei der Umsetzung sieht’s anders aus. Gedanken über Prokrastination, To-do-Listen und kleine Schritte im Alltag.

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Meine Mama hat gesagt…

Mama hat gesagt, ich kann alles werden. Also wurde ich ein bisschen verrückt. Wie ich mein Pippi-Langstrumpf-Leben auf 6 qm gefunden habe.

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Zeit heilt alle Wunden

„Die Zeit heilt alle Wunden“ – klingt tröstlich, stimmt aber nicht ganz. Erfahre, was Zeit wirklich kann, warum Narben bleiben und welche Rolle wir selbst bei der Heilung spielen.

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Le Katsch Le Katsch

Abwarten und Tee trinken

„Abwarten und Tee trinken“ – leichter gesagt als getan. Erfahre, warum das alte Sprichwort mehr ist als ein Kalenderspruch, wie Tee zum Rettungsanker beim Warten wird und warum Gelassenheit oft die klügere Wahl ist.

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Du kannst alles schaffen…

Motivationsspruch „Du kannst alles schaffen, wenn du nur möchtest“ im Check: Warum er Druck macht, Schuld zuweist – und wie es ehrlicher geht‘

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Was, wenn es schief geht?

‚Was ist, wenn es schiefgeht?‘ – dieser Satz hat mich lange gebremst. Doch jetzt wage ich den Schritt: mein eigenes Kreativlabel gründen. Warum Ängste uns klein halten – und wie es sich anfühlt, sie umzudrehen in ‚Was, wenn alles gut geht?‘

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Arbeitszeit ist Lebenszeit

Ein ganz normaler Tag kann endlos wirken – und doch sind die Jahre im Rückblick viel zu schnell vergangen. Über das Paradoxon des Familienalltags, das uns lehrt, innezuhalten, ohne jeden Moment inszenieren zu müssen.

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Die Tage sind lang

Ein ganz normaler Tag kann endlos wirken – und doch sind die Jahre im Rückblick viel zu schnell vergangen. Über das Paradoxon des Familienalltags, das uns lehrt, innezuhalten, ohne jeden Moment inszenieren zu müssen.

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Das gehört halt dazu

Was bedeutet es wirklich, wenn jemand sagt „Das gehört halt dazu“? Ein ehrlicher Blogtext über mentale Belastung, gesellschaftliche Erwartungen und stille Überforderung – mit Beispielen aus dem Alltag, die zeigen: Manches gehört dazu. Aber vieles sollte man hinterfragen.

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Das macht man nicht!

Wer ist eigentlich dieser „man“ – und warum entscheidet er, was wir dürfen? Ein humorvoller, tiefgründiger Blogbeitrag über alte Glaubenssätze, ungeschriebene Regeln und den Mut, sie zu hinterfragen.

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Wohin du auch gehst…

Grübelkeit ist kein Denken, sondern Kopfchaos mit Konjunktiven. Ein ehrlicher Text über mentale Schleifen, Kontrollwahn und die Angst vor dem Schlimmsten.

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Grübelkeit

Grübelkeit ist kein Denken, sondern Kopfchaos mit Konjunktiven. Ein ehrlicher Text über mentale Schleifen, Kontrollwahn und die Angst vor dem Schlimmsten.

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